Beim Verzehr von kaltem Eis, einem Gefühl von "Zahnschmerzen", können sogar Kopfschmerzen auftreten.

Dies wird auch als Sphenopalatin-Ganglioneuralgie bezeichnet.

Es gibt 2 Theorien hinter diesem Phänomen:

1. Blutgefäßphänomen: Blutgefäße verengen sich, wenn ein Teil des Körpers einer Kälte ausgesetzt ist, und erweitern sich, wenn er heiß wird. Diese einfache Tatsache lässt sich auch auf die biologische Ursache des "Gehirnfrierens" anwenden. Bei Kontakt mit Eis beginnen sich die Blutgefäße im Dach des Mundes zu verengen, wodurch sich die Gefäße im Kopf ausdehnen und Kopfschmerzen entstehen.

2. Trigeminus-Nervenfaktor: Der Trigeminus-Nerv (V) ist für das Gesichtsgefühl verantwortlich. Durch den Verzehr von kalten Speisen wird dieser Nerv im Gaumen des Mundes überreizt. Die Stimulation des Nervs bewirkt, dass Neuronen Schmerzsignale an das Gehirn senden, was zu Kopfschmerzen führt.

Behandlung: Trinken Sie warme Flüssigkeit oder warten Sie einfach, bis sie vorbei ist.